
Was ich will: etwas bereitstellen und so eine Art Glacis schaffen, auf dem dann Musik wächst – durch jedes einzelnen Mitmachenden Berührtsein. Mit diesem Gedanken im Sinn habe ich emsig nach berührenden Musikstücken Ausschau gehalten, die nicht nur mich allein, sondern auch den Mit-Anderen berühren können. Natürlich habe ich auch ein sehr persönliches, you might say „egoistisches“ Interesse daran, dass es diesen Schwebezustand gibt, wo Kräfte entbunden werden, mit denen uns (fast) alles zufliegt:
Gibt’s den? Ich habe es tatsächlich erlebt, vor langer Zeit. Das möchte man dann gerne wiederholen.
Das vor Augen habe ich einer „egoistischen“ = primär persönlich berührten Singeweise das Wort geredet – das fügt sich dann harmonisch zusammen, wenn ich und Du es wollen.
Singing, thou art the healer for all our sickness…
- Initiative und Kontakt: Klaus Henning Bunsen,
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